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Zahngold-Rechner - Wert von Zahngold berechnen

· Updateintervall: 1 Minute ·
Alte Zahnkronen, Brücken oder Inlays aus Gold haben einen realen Materialwert — oft mehr, als viele vermuten. Der Zahngold-Rechner ermittelt aus Gewicht und Feingehalt den aktuellen Goldwert Ihres Zahngoldes auf Basis des Live-Goldpreises. Da Dentallegierungen im Feingehalt stark streuen (typisch 333 bis 900), wählen Sie einfach die passende Kategorie oder geben den Feingehalt direkt ein. Zusätzlich schätzt der Rechner einen realistischen Richt-Ankaufspreis, denn Ankäufer zahlen stets etwas unter dem reinen Materialwert. So gehen Sie mit einer fundierten Wertvorstellung in den Verkauf und erkennen unseriöse Angebote sofort.
Goldpreis: 3.558,96 € | Heute: -1,66% | 7T: +1,7% | 30T: -1,6%
g

Ohne Keramik/Kunststoff wiegen.

Als Anteil: 750er = 0,75 · 900er = 0,9 · 585er = 0,585

Differenz zwischen Materialwert und tatsächlichem Ankaufspreis (Schmelz-, Analyse- & Händlermarge).

Goldwert (Materialwert)

429,09 EUR

5,00 g × 75,0 % Gold = 3,750 g Feingold · 114,42 EUR/g

Geschätzter Ankaufspreis

ca. 364,73 EUR

Materialwert abzüglich 15 % Ankaufs-Abschlag. Grober Richtwert — echte Angebote variieren je nach Ankäufer.

Wichtig bei weißem Zahngold: Weiße Dentallegierungen enthalten häufig Platin und Palladium statt Gold. Deren Wert ist hier nicht berücksichtigt. Den exakten Metallgehalt bestimmt nur eine Analyse der Scheideanstalt.

Berechnung auf Basis des aktuellen Goldpreises. Der angezeigte Materialwert bezieht sich ausschließlich auf den Goldanteil.

Zahngold-Ergebnis: 5,00 g mit 75,0 % Goldanteil ergeben einen Goldwert von 429,09 EUR.

Was ist Zahngold?

Zahngold bezeichnet Edelmetall-Legierungen, die in der Zahnmedizin für Kronen, Brücken, Inlays und Teilprothesen verwendet werden. Reines Gold wäre für den Kaudruck zu weich — deshalb handelt es sich immer um Legierungen, in denen Gold mit anderen Metallen wie Platin, Palladium, Silber, Kupfer und Zink kombiniert wird. Diese Beimischungen machen den Zahnersatz hart, korrosionsbeständig und biokompatibel. Weltweit existieren über 200 verschiedene Dentallegierungen — eine pauschale Wertaussage ohne Analyse ist deshalb unmöglich.

Für den Wert entscheidend ist, welchem der vier Grundtypen Ihr Zahnersatz angehört — von hochgoldhaltig (wertvoll) bis edelmetallfrei (nahezu wertlos). Der nächste Abschnitt schlüsselt das im Detail auf.

Gut zu wissen: Auch alter Zahnersatz, der jahrzehntelang in der Schublade lag, verliert nicht an Materialwert — im Gegenteil, mit dem gestiegenen Goldpreis ist er heute oft mehr wert als beim Einsetzen.

Legierungen & Feingehalt

Der Feingehalt gibt an, welcher Anteil der Legierung tatsächlich aus Gold besteht — in Tausendstel (750 = 75 % Gold) oder als Karat. Bei Zahngold ist er für Laien meist nicht ablesbar, da Zahnersatz keine Punze (Feingehaltsstempel) trägt. Man unterscheidet vier Grundtypen:

Typ Goldanteil Merkmale
Hochgoldhaltig ca. 75–90 % Kräftig gelb, höchster Materialwert — klassische ältere Kronen & Brücken
Goldreduziert ca. 20–75 % Blasseres Gelb, mittlerer Wert, mehr Palladium/Silber
Palladiumbasiert (weiß) oft < 60 % Silbrig-weiß — Wert steckt vor allem in Platin & Palladium
Nichtedelmetall (NEM) 0 % Kobalt-Chrom-Molybdän/Stahl — nahezu wertlos, typisch bei Prothesen & Spangen

Über alle Zahngold-Legierungen gemittelt liegt der Goldanteil bei rund 72 %, dazu im Schnitt etwa 11 % Silber, 6 % Platin und 5 % Palladium — die Spannbreite reicht aber real von etwa 32 % bis 89 % Gold. Kennen Sie den Feingehalt nicht, rechnen Sie zunächst mit einem konservativen Wert (z. B. 585er), um überzogene Erwartungen zu vermeiden. Die exakte Zusammensetzung bestimmt der Ankäufer per Analyse (siehe Abschnitt „So läuft der Verkauf ab").

Platin & Palladium: der versteckte Wert

Der wohl teuerste Fehler beim Zahngold-Verkauf: nur auf das Gold zu schauen. Viele — gerade weiße — Dentallegierungen enthalten erhebliche Anteile Platin und Palladium, und diese Metalle sind zeitweise ähnlich teuer oder sogar teurer als Gold. Ein „weißer" Zahnersatz, den ein Laie für wertlos hält, kann dadurch einen beachtlichen Edelmetallwert haben.

Der Haken: Nur seriöse Scheideanstalten vergüten Platin, Palladium und Silber mit. Viele lokale Ankäufer und Juweliere zahlen ausschließlich den Goldanteil und behalten den Rest als zusätzliche Marge. Genau deshalb lohnt der Vergleich — und deshalb weist unser Rechner den reinen Goldwert bewusst als Untergrenze aus.

Gewicht & Wert berechnen

Der Materialwert von Zahngold folgt einer einfachen Formel:

Gewicht (g) × Goldanteil × aktueller Goldpreis pro Gramm = Goldwert

Beispiel (mit aktuellem Goldpreis): Eine Goldkrone wiegt 4 Gramm und besteht aus 750er Gold (75 %). Beim aktuellen Goldpreis von 114,42 €/g ergibt sich: 4 g × 0,75 × 114,42 €/g = 343,27 € reiner Goldwert.

Der Ankaufspreis liegt darunter, da Ankäufer Kosten für Analyse, Scheidung (Trennung der Metalle) und ihre Marge einkalkulieren. Als fair gelten Abschläge von etwa 8–15 % — eine Auszahlung von 85–92 % des Materialwerts ist realistisch. Der Rechner oben zeigt beides und hilft, Angebote einzuordnen.

Wie viel wiegt Zahnersatz?

Die exakte Menge ergibt sich erst beim Wiegen — als Anhaltspunkt:

  • Goldkrone: typisch 1–5 g (Vollkronen bis ~10 g)
  • Inlay/Onlay: ab ca. 0,5 g bis mehrere Gramm
  • Brücke: mehrere Kronen-Einheiten, entsprechend schwerer

Fairer Ankaufspreis & Abschläge

Kein Ankäufer zahlt den vollen Materialwert — er muss Analyse, Scheidung (das chemisch-thermische Trennen der Metalle) und seine Marge decken. Die entscheidende Frage ist, wie hoch dieser Abschlag ausfällt. Als Orientierung der Verbraucherzentrale:

Fair: 85–92 % Auszahlung

Ein Abschlag von 8–15 % auf den reinen Materialwert ist marktüblich und seriös.

Unfair: deutlich unter 80 %

Wer viel weniger bietet oder Platin/Palladium „vergisst", verdient am Vergleich mit der Konkurrenz.

Seriöse Scheideanstalten rechnen häufig ohne separate Analysekosten ab und vergüten schon ab geringsten Edelmetallmengen. Der geschätzte Ankaufspreis im Rechner oben legt einen wählbaren Abschlag zugrunde — stellen Sie ihn auf den Wert ein, den ein Anbieter Ihnen nennt, und sehen Sie sofort, ob das Angebot fair ist.

Wo verkaufen? Die drei Wege

Weg Preis Vorteil Nachteil
Scheideanstalt meist am besten Schmilzt/scheidet selbst, vergütet Pt/Pd/Silber mit, exakte Analyse Versand & Wartezeit
Lokaler Ankäufer mittel Sofort Bargeld, persönlicher Kontakt Oft nur Gold vergütet, höhere Marge
Online-Ankauf oft hoch Transparente Tageskurse, leicht vergleichbar Versandrisiko, kein Sofort-Bargeld

Tipp: Für weißes oder gemischtes Zahngold ist die Scheideanstalt fast immer die beste Wahl — nur sie vergütet die wertvollen Nebenmetalle Platin und Palladium zuverlässig mit.

So läuft der Verkauf ab

  1. 1

    Grob reinigen & wiegen

    Zahnreste und lose Keramik entfernen, mit einer Digitalwaage (0,1 g) wiegen. Die Scheideanstalt entfernt Anhaftungen später ohnehin professionell.

  2. 2

    Materialwert überschlagen

    Mit dem Rechner oben aus Gewicht und geschätztem Feingehalt eine Wertvorstellung bilden.

  3. 3

    Mindestens 3 Angebote einholen

    Preise schwanken erheblich — vergleichen Sie Scheideanstalt, lokalen Ankäufer und Online-Anbieter.

  4. 4

    Versichert versenden oder anwesend sein

    Beim Versand: fotografieren, wiegen, ausreichend versichern. Vor Ort: bei der Bewertung dabeibleiben, ggf. eine Vertrauensperson mitnehmen.

  5. 5

    Professionelle Analyse

    Röntgenfluoreszenz-Analyse (XRF, zerstörungsfrei) oder Schmelzprobe (Einschmelzen zu einem homogenen Kegel) bestimmen den exakten Gehalt aller Edelmetalle.

  6. 6

    Auszahlung zum Tageskurs

    Die Vergütung richtet sich nach dem tagesaktuellen Edelmetallpreis. Beleg mit Gewicht, Feingehalt und Kurs aufbewahren.

Sicher verkaufen: Anti-Abzocke

Höchste Warnstufe: Haustür- und „Gold-Ankauf im Hotel"-Aktionen. Zeitdruck, aggressive Taktik und die harmlos wirkende Frage nach „weiteren Wertsachen" sind typisch. Lassen Sie unbekannte Ankäufer nie in die Wohnung.

Typische Maschen

  • Brutto-/Netto-Trick: bewusstes Verwechseln von Gesamtgewicht (mit Zahn/Keramik) und reinem Edelmetallgewicht.
  • Nebenmetalle „unterschlagen": Platin, Palladium und Silber werden nicht vergütet, obwohl sie im Zahngold stecken.
  • Undurchsichtige Bewertung: kein nachvollziehbarer Kurs, kein dokumentierter Feingehalt, Drängen zum Sofortverkauf.

Checkliste für den sicheren Verkauf

  • Fremdbestandteile grob entfernen und selbst mit Digitalwaage wiegen.
  • Aktuellen Goldpreis prüfen und den Materialwert selbst überschlagen.
  • Mindestens drei Angebote einholen und vergleichen.
  • Auf tagesaktuelle, transparent veröffentlichte Ankaufspreise achten.
  • Bei der Bewertung anwesend sein; Versandpakete versichern und vorher fotografieren.

Steuer & Recht

Der Verkauf von privatem Zahngold ist in aller Regel steuerfrei. Er gilt als privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG: Nach Ablauf der einjährigen Spekulationsfrist ist ein Gewinn steuerfrei — und bei altem oder geerbtem Zahnersatz ist diese Frist praktisch immer überschritten.

Freigrenze aktuell: 1.000 € (seit 2024). Innerhalb der Jahresfrist bleiben private Veräußerungsgewinne bis 1.000 € pro Jahr steuerfrei (vor 2024: 600 €). Achtung: Es ist eine Freigrenze, kein Freibetrag — ab 1.000 € Gesamtgewinn wird der komplette Betrag steuerpflichtig. Viele ältere Ratgeber nennen noch veraltet 600 €.

Ausweispflicht: Nicht Sie als Verkäufer, sondern der Händler ist nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet, ab einem Transaktionswert von 2.000 € Ihre Identität festzustellen. Eine automatische Meldung an Behörden erfolgt beim Privatverkauf nicht; Name und Adresse braucht der Händler ohnehin für die Überweisung.

Ihr Eigentum: Gezogener Zahnersatz mit Edelmetall gehört Ihnen, nicht der Zahnarztpraxis. Die Praxis muss ihn aushändigen und darf ihn nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung behalten — etwa für eine Altgold-Spende zugunsten von Hilfsprojekten. Bewahren Sie den Ankaufsbeleg auf. Dieser Text ist eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine steuerliche Beratung.

Nachhaltigkeit & interessante Fakten

Zahngold ist „grünes" Gold: Recyclinggold spart gegenüber neu gefördertem Minengold drastisch Energie, Wasser und Chemikalien. Und es geht praktisch nichts verloren — die Rückgewinnungsquote liegt nahe 100 %. Ihr alter Goldzahn wird also lückenlos wieder Teil des weltweiten Goldkreislaufs.

~28 %

des weltweiten Goldangebots stammen aus Recycling — Altgold macht davon rund 90 % aus.

~100 %

Rückgewinnungsquote bei Zahngold — jedes Gramm Edelmetall wird zurückgewonnen.

7,3 t

Altgold schlummern allein in ungenutzten Smartphones in Deutschland.

Urban Mining: Eine Tonne ausrangierter Handys enthält mehr Gold als eine Tonne Golderz — in einem einzelnen Smartphone stecken rund 36 Milligramm. Zahngold, Altschmuck und Elektronik sind zusammen längst eine der wichtigsten Goldquellen der Welt. Historisch war Zahngold sogar eine der Hauptquellen des Goldrecyclings; heute spielt es eine kleinere, aber weiterhin geschätzte Rolle — auch für karitative Zahngold-Spenden.

Häufige Fragen zu Zahngold

Wie viel ist mein Zahngold wert?
Der Wert hängt von drei Faktoren ab: Gewicht, Goldanteil (Feingehalt) und aktuellem Goldpreis. Eine typische Goldkrone wiegt 1–5 Gramm. Nutzen Sie den Rechner oben, um aus Gewicht und geschätztem Feingehalt Ihren konkreten Materialwert zu ermitteln — der tatsächliche Ankaufspreis liegt etwa 8–15 % darunter.
Woran erkenne ich, ob mein Zahnersatz Gold enthält?
Ein kräftiger Gelbton spricht für hochgoldhaltige Legierungen. Silbrig-weißer Zahnersatz enthält oft Palladium oder Platin statt Gold — auch das hat einen Edelmetallwert, der aber nicht über den Goldpreis abgebildet wird. Prothesenteile und Spangen sind dagegen meist wertloses Nichtedelmetall. Sicherheit gibt nur die Analyse beim Ankäufer; Zahnersatz trägt in der Regel keinen Feingehaltsstempel.
Ist weißes Zahngold wertlos?
Nein — im Gegenteil. Weiße Dentallegierungen können viel Platin und Palladium enthalten, die zeitweise ähnlich teuer oder teurer als Gold sind. Nur die Analyse einer Scheideanstalt zeigt den wahren Wert. Vorsicht: Lokale Ankäufer vergüten die Nebenmetalle oft nicht.
Wird Platin und Palladium mitbezahlt?
Bei seriösen Scheideanstalten ja — sie scheiden alle Edelmetalle und vergüten Gold, Platin, Palladium und Silber. Viele lokale Ankäufer zahlen nur den Goldanteil. Gerade bei weißem oder gemischtem Zahngold macht das einen großen Preisunterschied.
Wie schwer ist eine Goldkrone?
Typisch 1–5 Gramm, Vollkronen können bis etwa 10 Gramm wiegen. Inlays wiegen ab rund 0,5 Gramm, Brücken bestehen aus mehreren Kroneneinheiten und sind entsprechend schwerer. Das exakte Gewicht ergibt sich erst beim Wiegen ohne Keramik- und Zahnreste.
Kann ich Zahngold mit Zahnresten oder Keramik verkaufen?
Ja. Ankäufer trennen Keramikverblendungen, Kunststoff und Zahnwurzelreste vor der Bewertung ab und rechnen nur das reine Edelmetallgewicht. Sie müssen den Zahnersatz nicht reinigen oder zerlegen — das erledigt die Scheideanstalt.
Warum bekomme ich weniger als den berechneten Materialwert?
Der Materialwert ist der reine Edelmetallwert. Ankäufer ziehen davon ihre Kosten ab: Analyse, Scheidung (Trennen der Metalle) und Handelsmarge. Faire Abschläge liegen bei 8–15 %, eine Auszahlung von 85–92 % ist realistisch. Deshalb weist der Rechner zusätzlich einen geschätzten Ankaufspreis aus.
Wo verkaufe ich Zahngold am besten?
Scheideanstalten zahlen meist die besten Preise, weil sie selbst schmelzen und alle Edelmetalle vergüten. Vergleichen Sie trotzdem mindestens drei Angebote (Scheideanstalt, lokaler Ankäufer, Online). Von Haustür- und Hotel-Ankäufern raten Verbraucherschützer klar ab.
Gehört mir mein Zahngold nach dem Ziehen?
Ja. Gezogener Zahnersatz mit Edelmetall gehört dem Patienten, nicht der Praxis. Die Zahnarztpraxis muss ihn aushändigen und darf ihn nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung behalten.
Ist der Verkauf von Zahngold steuerfrei?
In der Regel ja. Zahngold fällt unter private Veräußerungsgeschäfte (§ 23 EStG). Nach der einjährigen Spekulationsfrist — bei altem Zahnersatz praktisch immer überschritten — ist der Erlös steuerfrei. Innerhalb der Frist gilt seit 2024 eine Freigrenze von 1.000 € pro Jahr (vorher 600 €).
Ist der Zahngoldpreis an den Goldpreis gekoppelt?
Ja. Basis ist immer der aktuelle Feingold-Spotpreis, anteilig zum Feingehalt Ihrer Legierung — plus die Werte von Platin, Palladium und Silber. Steigt der Goldpreis, steigt auch der Zahngoldwert. Deshalb rechnet dieses Tool mit dem Live-Goldkurs.
Lohnt es sich, Zahngold anzusammeln?
Häufig ja: Bei größeren Mengen fallen prozentuale Abschläge und Fixkosten weniger ins Gewicht, und Sie können gezielt bei hohem Goldpreis verkaufen. Da Zahngold seinen Materialwert nicht verliert, spricht wenig gegen das Sammeln über mehrere Jahre.

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