Die Preiskette: vom Spotpreis zum Endkunden
Die Preiskette vom Interbanken-Spotpreis über Referenzfixing und Scheideanstalt bis zum Endkunden-Verkaufspreis: der Endpreis besteht zu rund 88 % aus dem Materialwert und rund 12 % Aufgeld.
Handelszeiten am Goldmarkt über 24 Stunden: Asien, London und New York, mit höchster Liquidität während der Überlappung von London und New York am Nachmittag (MEZ).
Gold wird außerbörslich fast ununterbrochen gehandelt — die Aktivität wandert mit der Sonne von Asien über London nach New York. Am liquidesten ist der Nachmittag (MEZ), wenn London und New York gleichzeitig offen sind.
Vereinfachte Kernzeiten in mitteleuropäischer Zeit (MEZ). Die senkrechten Linien markieren die beiden LBMA-Fixings (11:30 und 16:00 Uhr MEZ). Der außerbörsliche Spotmarkt läuft darüber hinaus nahezu durchgehend.
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Die Preiskette vom Interbanken-Spotpreis über Referenzfixing und Scheideanstalt bis zum Endkunden-Verkaufspreis: der Endpreis besteht zu rund 88 % aus dem Materialwert und rund 12 % Aufgeld.
Preisvergleich aller dreizehn geführten Metalle in Euro je Kilogramm auf logarithmischer Skala: Iridium und Rhodium liegen vor Gold, während Blei, Aluminium und Zink am unteren Ende stehen — zwischen dem teuersten und dem günstigsten Metall liegt der Faktor 166.704.
Eine Million Euro in dreizehn verschiedenen Metallen: In Iridium wiegt der Betrag nur wenige Kilogramm und passt in einen kleinen Würfel, in Blei sind es Hunderte Tonnen — dazu je Metall das Volumen in Litern.
Preisverhältnisse in der Platingruppe: Eine Unze Gold kostet heute rund 2,5 Unzen Platin, im Mittel seit 1990 waren beide Metalle etwa gleich teuer — und Palladium war zeitweise sogar teurer als Gold.
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